Lego!

26. März 2006

Lego ist Kult und was man mit ein wenig Phatansie und Geschick daraus machen kann ist unglaublich.

(Gesehen bei hagga_blog)

P.S.: Lego ist auch *der* Grund warum man sich überlegen sollte einmal Kinder zu haben 😉 

Letzte Nacht wurden mal wieder die Uhren umgestellt. Auf die Sommerzeit. Also eine Stunde vor. Im Spreeblick gibt es heute dazu einen Rückblick auf die erste Uhr, die man sein eigen nennen konnte.

Lange habe ich überlegt, welche Uhr meine erste war. Und bis eben war ich noch der Meinung keine Ahnung zu haben. Doch dann fiel es mir plötzlich ein. Es war eine blaue "Flik Flak"-Uhr – die Kindermarke von Swatch. Der große Zeiger war ein Junge und der kleine (dicke ;)) Zeiger ein Mädchen. Mehr weiß ich über die Uhr allerdings nicht mehr.

Über eine G-Shock, Werbegeschenk-Uhren und eine Taschenuhr bin ich derzeit wieder bei einer G-Shock angekommen – die derzeit ca. 7 Minuten vorläuft. Eigentlich nicht ganz beabsichtig, aber mit der Zeit laufen die G-Schock-Uhren immer mehr vor. Aber man gewöhnt sich dran. In Stresssituationen schaut man dann häufiger auf die Uhr, rechnet die Minuten vor und zurück um auf die exakte Zeit zu kommen und irgendwie kommt man dann doch noch pünktlich.

Heute morgen wollte ich mich dann auf meinen Funkwecker verlassen – er würde die Uhrzeit ja automatisch umschalten und mich nach der neuen Zeit pünktlich wecken. Pustekuchen! Das hat er bis jetzt nicht gemacht. Mal gerade zwingen das nun zu tun. Oke, mal abwarten.

Auf dem Server und beim Linuxrechner möchte ich mich aber nicht auf meine verschiedenen Uhrzeiten verlassen. Dort wird die Uhrzeit über NTP synchronisiert mit diversen Zeitservern. Geht übrigens auch mit Windows. An dieser Stelle möchte ich auf das unterstützenswerte Projekt von pool.ntp.org hinweisen. Mehrere Freiwillige stellen dort ihre Server zur Verfügung um die aktuelle Zeit zu verteilen. Die Server aktualisieren ihre Zeit von anderen Zeitservern und ermöglichen es so einen möglichst schnellen Cluster an Servern zur Verfügung zu haben. Derzeit sind knapp 600 Server verfügbar, davon schon ca. 370 in Europa und davon wiederum gut 80 in Deutschland.

ACHTUNG!

Der Anti-Hype-Blog ist umgezogen auf www.anti-hype.de.

Du findest den gesuchten Artikel jetzt hier:

Blogs! Das Buch für merkbefreite Blogger!

Blogs ist die Happy Hour für Pop, Literatur und Journalismus – und ein Prachtband, der auf Papier Maßstäbe für Blogs setzt.

Ich glaub mir wird schlecht… So wird ja nie was aus meinem Blog!

Und ich werd’s trotzdem nicht lesen..

Web 2.0 hier und Web 2.0 da. Interessant in dem Zusammenhang, dass der Wikipedia-Artikel dazu zur Löschung vorgeschlagen wurde.
Wichtigster Satz im Artikel:

Bei Web 2.0 werden oft eine Kombination von Technologien eingesetzt, die durchaus bereits Ende der 90er Jahre entwickelt wurden.

Aha, wieder so ein Hype. Nichts neues aber in aller Munde.

1989 HTML
1995 JavaScript
1996 XML
1998 Ajax
1999 RSS
2000 XHTML
Was bleibt da also wovon man heute behaupten kann es wäre sowas wie ein Web 2.0? Vielleicht kriegt man es ja raus wenn man mal ein paar dieser spannenden Web-2.0-Seiten vergleicht und ihre Gemeinsamkeiten raussucht.

Okay, was haben wir da? Hm, nicht sonderlich viel. Also zunächst kann man auf allen Seiten was machen, was ganz super toll ist und noch nie dagewesen ist. Zum Beispiel Bilder hochladen (flickr) … Wow oder Werbung auf die eigene Seite bringen (AdSense) Uiii und natürlich eigenen Inhalt Seiten veröffentlichen (Blogs..).
Es ist also nicht die Technik und auch nicht unbedingt der eigentliche Inhalt. Was bleibt dann noch, eventuell das Design? Oh, ja, da haben wir auch ein paar Web 2.0 Eigenschaften: Farbverläufe. Ja. Farbverläufe sind super und Tabs! Nicht nur im Browser, auch auf der Seite braucht man Tabs! Ausserdem immer einen Schriftzug „Beta“ im Logo, denn Web 2.0 das ist die Zukunft schon Heute! Man will sich gar nicht vorstellen was man noch alles mit einem Fotoalbum machen werden kann wenn es nicht mehr Beta ist! Da Blogs leider selten das Wort Beta im Namen haben, sind sie schon fast zu uncool für 2.0, vielleicht gerade noch 1.9.

Also, wagen wir einen Blick in die Zukunft. Was bringt uns das Web 3.0?

– Web 3.0
– Alpha-Versionen statt Beta-Versionen
– Sogar die Schrift hat Farbverläufe
– Es gibt jetzt sogar Seiten wo man Notiz-Zettel hinterlegen kann und mit der Welt teilen
– Man kann jetzt sogar kugelrunde Banner auf die Homepage machen.
– Pingback und Trackback wurden ersetzt durch CopyBack und HypeBack, so dass witzige Videos und Texte automatisch verlinkt werden. Man muss nicht mal selber was schreiben!

Der ein oder andere, der gerne mal einen Blog liest, dem wird aufgefallen sein, dass häufig, besonders in Blogs, eine andere Art der Verlinkung von Wörtern benutzt wird.

Besonders schlimm ist dies, wenn man so ein Mienenfeld vorgelegt bekommt wie:

Wie hier und hier, sowie hier geschrieben [..]

Der ein oder andere, der jetzt auf so einen Link geklickt hat, wird sich eventuell fragen warum ich nun gerade diese Seiten verlinkt habe. Nun, einmal hat das keinen besonderen Grund und andererseits soll dies zeigen, dass dieses Verlinken irgendwie nicht so ganz sinnvoll ist.

Das W3C schreibt dazu im Artikel Don’t use „click here“ as link text über den Sinn von Links, dass grob gesagt wird, das Links den Inhalt verlinken sollen zu dem man weitere Informationen bekommt. Das Wort „hier“ beschreibt eigentlich nur, was der Link selbst auch schon tut, nämlich, dass es woanders weitere Informationen gibt, aber worüber? Andere Formen wie „hier klicken“ beschreiben nur, dass man auf den Link klicken soll und woanders irgendwas zusehen bekommt. Das man einen Link anklicken soll, das braucht man dem Besucher nicht nochmal extra erklären, es sei denn man betreibt eine Seite über die Grundlagen des Internets.

Ein Link sollte also immer beschreiben was den Besucher erwartet. Ein sehr gutes Beispiel ist da eigentlich Wikipedia, denn klickt man dort auf einen Link „Haus“ kriegt man Informationen zu Häusern, hinter dem Link Banane bekommt man Informationen zu Bananen und so weiter.

Sicherlich kann man nun meinen, dass der Sinn des Links sich ja aus dem Kontext ergibt und die eigenen Besucher ja nicht blöd sind. Andererseits gibt es aber auch einige blöde Maschinen, die Webseiten lesen, seien es jetzt Suchmaschinenroboter oder ScreenReader.

Auch bei (x)HTML geht man den Weg Inhalt und Aussehen zu trennen. Dabei spielt auch mit, dass durch reine Beschreibung der logischen Struktur einer Seite maschinellese Lesen einfacher wird. Dabei ist eben auch wichtig, dass eine Maschine erkennen kann welche weiteren Informationen sich hinter einem Link verstecken können.

Wenn man sich weiter mit dem Thema beschäftigt, dann landet man beim Semantic Web, dessen Ziel es ist zusätzlich zu den, für den Menschen aufbereiteten, Seiten weitere maschinellverarbeitbaren Informationen bereitzustellen, damit nicht nur der Text selbst erfasst wird, sondern auch die Semantik, also was der Text bedeutet bzw. worum es in dem Text geht und nicht nur zu schauen welche Wörter werden mit welcher Häufigkeit benutzt.

Das ganze mag nicht so spannend und bunt sein wie das Web 2.0 aber denoch sinnvoll.

Doktern am Negativ-Hype

23. März 2006

Es gibt auch Hypes, da kassiert nicht unbedingt einer ab und es werden nicht alle mitgerissen. Trotzdem gibt es einen Medienrummel.

So gestern wieder mal im Fernsehen – in den Nachrichten eines Privatsenders gesehen. Das Thema: Gewaltvideos auf Handys an der Schule.

Interessant dabei zu beobachten sind die Bemühungen an den Symptomen herum zu doktern ohne nach eigentlichen Problemen und Ursachen zu forschen. Konkret ging es also darum, dass in den Videos Szenen gezeigt wurden wo meist Schüler verprügelt wurden und anderweitig bedroht wurden. Zielpunkt der Aufregung war dabei, dass diese Videos wie der neuste Jamba-Klingelton in der Schule herzumgezeigt wurden – geladen wurden diese Videos meist aus dem Internet.

Bei mir kommen dann meist Fragen auf wie:

  • Warum schauen sich Leute so etwas gerne an? Und warum haben sie scheinbar Spaß daran?
  • Warum werden Schüler so gewalttätig gegen andere Schüler und Menschen und nehmen das ganze als Video auf und verbreiten es wie Trophäen.

Interessant in dem Zusammenhang ist sicherlich auch, wenn man bedenkt, dass diese Videos – zumindestens in dem Beitrag – auf einer Hauptschule verteilt wurden.

Über mögliche Ursachen und Antworten auf die Fragen kann man viel debattieren. Einzig allein die Überlegung, wie sie im Beitrag vorkam, Handys einfach an der Schule zu verbieten löst wohl keins der Probleme. Handy weg = Gewalt weg? Die Folgen sind wohl, dass sich die Schüler weiterhin die Videos anschauen, ob heimlich oder nach der Schule ist dabei völlig belanglos, genauso wie wohl weiterhin Schüler verprügelt werden und dabei gefilmt. Einzig allein aus der Öffentlichkeit der Schule ist es optisch verbannt. Da wäre es wohl einfacher wenn sich die Lehrer die Augen zuhalten würden, denn dann ist das Problem auch plötzlich weg – aus dem eigenen Blick.

Firefox 2.0 Alpha

23. März 2006

Auch um Browser gibt es derzeit zumindest einen kleinen Hype. Im privaten Bereich werden Firefox und Opera beliebter im Gegensatz zum in die Jahre gekommenen Internet Explorer. Jedenfalls unter Windows. Apple- und Linuxnutzer sind ja eh gezwungen etwas anderes besseres zu benutzen.

FirefoxSo schreibt heute Golem und gestern Heise über die veröffentlichte Alpha-Version von Firefox 2.0: Bon Echo. Grund für mich ein paar der genannten Neuerungen einmal aufzugreifen. Speziell der Golem-Artikel trägt den Titel „Alpha-Version von Firefox 2.0 mit veränderter Oberfläche“. Das ist doch interessant, mal sehen was es neues gibt.

„Als auffällige Veränderung in Firefox 2.0 erhalten nun alle Tab-Reiter einen separaten Schließen-Knopf, der bislang außerhalb der Tab-Reiter am rechten Rand des Browsers postiert war.“ (Golem)

Hm, ob das wirklich so eine spannende Neuerung ist? Bisher konnte man, wie im Artikel auch erwähnt, die nicht-aktiven Tabs auch über die mittlere Maustaste schließen (wenn man denn eine hat). Bei mehreren, offenen Tabs könnte der Platz nun noch enger werden.

„Zu den weiteren optischen Änderungen wurde das bisherige „Go“-Menü in „History“ umbenannt [..]“ (Golem)

Nichts weltbewegendes eigentlich. History macht wohl in der Tat mehr Sinn. In was wohl das deutsche „Gehe“-Menü geändert wird? Historie? Geschichte?

„Komplett umgekrempelt wurde außerdem der Lesezeichen-Manager, der nun „Places“ genannt wird“ (Golem)

Wofür soll das denn gut sein? Bookmarks bzw. Lesezeichen im deutschen trifft es auf den Punkt. Warum Places? Das verwirrt doch nur unnötig. Gibt es überhaupt ein anderen Browser o.ä., der das Wort Places dafür benutzt? Wie sieht das wieder in der deutschen Version aus? Plätze? Orte? Stellen? Sehr merkwürdig..

„Bei einem Browser-Absturz soll Firefox nun den bisherigen Zustand beim nächsten Programmstart automatisch wieder herstellen können.“ (Golem)

Klingt eigentlich ganz nett. Wird nur ziemlich ärgerlich, wenn auch bei jedem Start wieder die Seite geöffnet wird, die den Absturz verursacht hat. Dann gibt’s bald tolle Foren-Beiträge wie „Firefox beendet sich immer wieder“. Na ja, wollen wir mal nicht den Teufel an die Wand malen.

Insgesamt jetzt nicht so spannende Änderungen. Auch die Golem-Screenshots sahen recht bekannt aus. Hatte jetzt mehr erhofft, praktische Neuerungen.

In dem Zusammenhang frage ich mich auch warum man damals, ich glaube es war ab Version 1.5, das Einstellungen-Fenster so untypisch geändert hatte. Statt der normalen Auswahlliste am linken Rand des Fensters, sind jetzt oben so Knöpfe, die den Eindruck machen wie halbfertige Tabs. Eventuell sollte man als GUI-Designer nicht versuchen das Rad immer neu zu erfinden.

Nun, unter der Haube wird Version 2.0 noch ein paar interessantere Dinge bringen als optisch. Ist ja eigentlich auch gut so und Firefox ist derzeit auch der Browser meiner Wahl, aber da soll jeder nehmen was einem beliebt.

Hallo Mama!

23. März 2006

Was beschäftigt Blogger? Na alles!
Schreibt man auch über sich selbst? Persönliches? Ja!
Auch eventuell mal sehr persönliches? Intimes? Jup!
Also über Dinge die einen bewegen und die einen berühren? Ja, genau.
Probleme im Leben und ein netter Schwank aus der Vergangenheit? Jo..

Und was wenn Mama das liest?

Gute Frage, dies dürfte wohl einigen Bloggern ziemliche Probleme bereiten. Aber hey, blogger.com kümmert sich immerhin um seine Mitglieder: Dort gibt es einen Ratgeber „Was tun, wenn Ihre Mutter, Ihr Blog entdeckt“. Und hey, die Tipps sind grandios. Benutze ein Pseudonym, schreib einfach in einer anderen Sprache oder änder die Adresse! Aber das absolute Highlight ist für mich immernoch:

Mit Ihrem Blog können Sie dasselbe tun, indem Sie nach potenziell belastenden Keywords suchen und diese bearbeiten, sodass sie durch ein netteres, „mütterfreundlicheres“ Vokabular ersetzt werden.

Beispiel: „Ich war letzte Nacht sturzbesoffen“ wird dann zu „Ich war letzte Nacht ganz schön bedudelt“.

Na wenn das nicht heiße Tipps für die Blogger sind, dann weiß ich auch nicht.

Nächste Woche soll endlich die neue Telenovela „Lotta in Love“ auf ProSieben an. Endlich nicht weil ich mich schon unendlich darauf freue, sondern endlich, weil man total mit der Werbung und Vorschau zugespamt wird. ProSieben selbst überbietet sich da schon mit Vorwerbung vor der Werbung, nach der Werbung und auch während anderen Sendungen.

Mal wieder gibt es ein tolles neues Fernsehformat, dass einmal irgendwo erfolgreich, sofort die Klonkrieger auf den Plan ruft. Kurze Zeit später gibt es das Format auf jedem Sender.

Ein kleiner Rückblick. Erste Erinnerungen lassen mich an die Talkshows denken. Dabei rede ich jetzt nicht von den Talkshows, die eventuell interessante Themen bereden, sondern von denen, gerne auf Privatsendern gezeigten, Talkshows, die sich mit Themen beschäftigen wie „Ich bin ein Ausserirdischer und wo ich habe die Pille vergessen während wo das Kondom platzte und wo ich nun dick bin oder ich weiß nicht“. Jedenfalls gab es plötzlich auf jedem (Privat-) Sender so eine Sendung, ach was eine? Mehrere. Den ganzen Vormittag über. Erst jetzt wurden die Sendungen und Sendezeiten zusammengestaucht.

Ein weiteres Beispiel waren die Gerichtssendungen. Kaum bei irgendwem beliebt gab es auch sie auf allen Sendern in allen Formen. Das Jugendgericht, das Familiengericht, das Strafgericht, das Gericht da wo ich Pille vergessen und so weiter.

Nun sind also die Telenovelas dran, denn im Gegensatz zu anderen Bereichen ist es im Fernsehen sehr wohl möglich auch mit einer Kopie erfolg zu haben und auch mehr als eventuell ein Original.

Es fing zwar nicht an damit, aber bekannt und ähnlich aggressiv in der Vorwerbung war „Verliebt in Berlin“. Dem ein oder anderen mag schon aufgefallen sein, dass die Sendung ziemlich lange schon läuft, wo doch Telenovelas im Gegensatz zu Soaps ein festes Ende haben sollen? Schauen wir uns doch mal an wie lange so eine Telenovela normalerweise läuft.

Wikipedia
„Im Unterschied zu Seifenopern haben Telenovelas jedoch ein vorher festgelegtes Ende, normalerweise dauern sie acht Monate bis ein Jahr.“

Okay und wie lange läuft „Verliebt in Berlin“ eigentlich schon?

Wikipedia
„Verliebt in Berlin (ViB) ist eine deutsche Telenovela, die seit dem 28. Februar2005 auf dem Sender SAT.1 [..] ausgestrahlt wird.“

Aha, „Verliebt in Berlin“ ist wohl schon längst eher abgelaufen. Vermutlich mag Sat.1 die Geldmachine nicht mehr abstellen? Schließlich werden rund um die Serie weitere Produkte vermarketet. Auch der folgende Absatz aus dem gleichen Artikel scheint dies zu bestätigen:

„Ursprünglich sollten etwa 200 Folgen von der Grundy UFA TV Produktions GmbH und Phoenix Film produziert werden, die Telenovela sollte während eines Jahres ausgestrahlt werden. Aufgrund des großen Erfolges beschloss SAT.1 jedoch die Verlängerung der Serie um weitere sechs Monate (insgesamt voraussichtlich 365 Folgen). Für den Frühherbst 2006 ist ein 90-minütiges Finale mit Happy End zur Primetime geplant.“

Oh je, noch bis Herbst 2006. Dann haben wir es aber endlich geschafft? Und dann wird Sat.1 die Serie einstellen, so wie das Format geplant war?

Nach Berichten von Mitte März 2006 wird SAT.1 auch nach Ende der Telenovela an der Marke „Verliebt in Berlin“ und „Kerima Moda“ festhalten. Man sucht derzeit nach einer neuen Hauptdarstellerin und arbeitet an einer neuen Geschichte.

Achso, okay. Das übliche wie immer also wenn etwas erfolgreich ist bzw. einfach zur Zeit viele Leute drauf abfahren: Ausschlachten! Dabei heißt es doch man soll gehen wenn’s am besten ist?