Mini Blogtest

19. April 2006

Als ich mich entschied diesen kleinen Anti-Hype-Blog ganz spontan zu starten wollte ich nicht groß irgendwelche Software einrichten sondern sofort loslegen und "einfach mal was schreiben".

Also kramte ich kurz in meinen Erinnerungen und da fiel mir Blogger.com ein, die ja inzwischen zu Google gehören. Zu Google kann man inzwischen stehen wie man möchte, jedoch ist die Qualität der Web-Anwendungen eigentlich immer gut.

Und so war ich kurzer Hand registriert bei Blogger.com. Nachdem ich dann angefangen hatte fiel mir auf, dass ich keine direkte Möglichkeit hatte zu überprüfen wieviele Leute jetzt überhaupt den Blog lesen. Die Möglichkeit das ganze Stylesheet anzupassen war allerdings ganz nett. Leider unterstützte Blogger.com weder Pingbacks noch Trackbacks, die ich als Neu-Blogger doch gerne mal getestet hätte.

Schließlich suchte ich mir eine neue Plattform. Blog.de – wie naheliegend – war mein neues Ziel. Dort konnte ich Trackbacks nutzen, allerdings fand ich die Standard-Designs nicht gerade ansprechend und auch mit Google-Anzeigen war man nicht gerade sparsam. Teilweise wurde das Design regelrecht zerlegt und einige Text-Bereiche überlagerten wiederum andere. Auch dort fühlte ich mich nicht wohl.

In Erinnerung hatte ich da noch die WordPress-Software, die unter anderem ja auch Spreeblick einsetzt. Mein erstes Ziel war also wordpress.com während ich überlegte doch den aufwändigeren Weg zu gehen und irgendwas selbst einrichten zu müssen, was eventuell wieder Sicherheitslücken mitbringt. Erstaunt musste ich feststellen, dass wordpress.com selbst nur ein Service war, bei dem man seinen eigenen Blog erstellen konnte – mittels WordPress. Die eigentliche Software gab es bei wordpress.org.

Nach kurzer Zeit war ich also auch bei wordpress.com registriert. Und ich war erstaunt. Die Software übersichtlich. Schicke Designs. Pingbacks und Trackbacks. Zwar nicht totale Anpassungsmöglichkeiten wie bei blogger.com, aber dafür zu 100% ebenfalls werbefrei. Und seit ich registriert bin wurde auch fleissig am Backend gebastelt. Ich bin doch recht zufrieden.

Ein abschliessendes Fazit möchte ich nun nicht geben – eine Meinung bildet man sich am besten selbst und aus mehreren Quellen. Soviel nur dazu von mir – aus dieser Quelle 😉 

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