Noch mehr Southpark

31. März 2008

Neben der letztens genannten Seite gibt es auch noch southparkzone.com. Auch dort lassen sich alle Southpark-Staffeln online ansehen, allerdings ohne Werbung und als TV-Aufnahmen. Ob das so ganz in Ordnung ist..

Schäubles Fingerabdruck

31. März 2008

Um gegen die Erfassung von biometrischen Daten zu protestieren hat der Chaos Computer Club (CCC) Schäubles Fingerabdruck veröffentlicht und gleichzeitig dem Heft Datenschleuder eine fertige Attrappe beigelegt. Mir gefällt die Aktion und wenn man sich mal anschaut wie einfach man so einen künstlichen Fingerabdruck herstellen, dann kommt man schon ins grübeln..

Pressmeldung des CCC
Youtube: Wie kopiere ich einen Fingerabdruck? (CCC)
Youtube: ARD Plusminus – Einkaufen bei Edeka mit Fingerabdruck-Kopie

Der Podcast, den ich heute empfehlen möchte, gehört zu der Sendung Quarks & Co, die wöchentlich im WDR gesendet wird.

Für Quarks & Co konnte ich mich schon begeistern als ich es früher hin und wieder zufällig im Fernsehen entdeckt habe. Auf interessante Weise kann man erfahren wie dies und jenes funktioniert. Im Gegensatz zu den „Wissenssendungen“ im privaten Fernsehen aber auf höherem Niveau und häufig durch wissenschaftliche Unterstützung. Statt „Wo in Deutschland gibt’s das größte Steak und wie lange brauch unser Redakteur um es zu essen“ erfährt man eher „Wie funktioniert ein schwarzes Loch und was ist das überhaupt?“. Am besten beschreibt es der Satz, den ich in der Wikipedia las: „Die Sendung mit der Maus für Erwachsene“.

Quarks & Co Video-Podcast

Videorekorder online

25. März 2008

Eine tolle Notlösung gibt es noch für Serien oder Filme, die ich unbedingt sehen möchte: onlinetvrecorder.com(1). Dort kann man sich Sendungen aufnehmen lassen und anschließend runterladen. Ein Verschlüsselungssystem sorgt dafür, dass man nur Sendungen sehen kann, die man selber aufgenommen hat. Ganz praktisch eigentlich.

(1) Der Link ist übrigens ein Link zum User werben. Wenn ihr euch also darüber anmeldet bekomme ich ein paar Punkte. 😉

Southpark

25. März 2008

Ah. Da gibt es für meine ja seit einer Weile unfreiwillig fernsehlosen Seele doch was als Ersatz: Bei southparkstudios.com kann man sich die Staffel 1 bis 12 auf englisch anschauen. Mal sehen ob sich da nicht was finden lässt für verschneite Tage 😉

Zum Thema Xajax..

25. März 2008

Am meisten werden hier ja immernoch die Xajax-Artikel besucht und gefunden. Nun sind die Artikel allerdings schon etwas älter und auch Xajax hat sich inzwischen weiterentwickelt. Schon eine ganze Weile plane ich eigentlich mal neue Artikel zu veröffentlichen. Nur so richtig Themen fallen mir dabei nicht ein. Gibt es Xajax-technisch eventuell irgendwelche Wünsche denen man sich annehmen könnte? 😉

Wenn es klick macht

24. März 2008

pizzabildEs war tatsächlich eine Pizza und kein Callgirl. Außerdem habe ich jetzt eine Vermutung warum die Pizza „Seitensprung“ heißt. Irgendwie macht mir das alles andere als Appetit auf nochmal so eine Pizza 😉

Klopapier

24. März 2008

Schaaaaatz? Das Klopapier ist alle!

Die kommen auf Namen…

24. März 2008

Habe soeben eine Pizza mit dem Namen „Seitensprung“ beim Pizzadienst bestellt. Na hoffentlich kommt da auch ne Pizza und nicht ein Callgirl. Im Gegensatz zu den sonstigen Kreationen scheint das diesmal allerdings brauchbar zu sein: Tomatensoße, Käse, Hähnchenbrust, Spinat, Mais, Creme Fraiche. Klingt ganz lecker. Mal sehen.

Lebensmitteltest am Abend

18. März 2008

Ich war eben einkaufen und hab mal spontan 2 mir bisher fremde Produkte mitgenommen. Zum testen zu Hause vor dem nicht funktionierendem Fernseher. Einmal etwas zu essen: Coraya Fish & Dip mit Cocktail-Sauce und einmal etwas zum Trinken: fritz-kola.

Fish & Dip

Was ist das überhaupt? Kamaboko. Also sowas wie Röllchen aus Fischfleisch. Die sind alle nochmal einzeln eingeschweißt. 11 Stück. Und dazu ein Töpfchen Dip – in meinem Fall: Cocktail-Sauce. Die Fischröllchen sind wie gesagt alle einzeln eingeschweißt, was einmal den positiven Aspekt hat, dass man nach dem Öffnen nicht alle auf einmal essen muss, aber den Nachteil hat, dass die Packungen etwas fummling sind und ob das der Umwelt gut tut? Na ja. Der Dip ist eigentlich ganz lecker. Allerdings wie für viele Produkte üblich: Überdeckt alles. Ob ich jetzt Pappe mit dem Dip esse oder Fisch. Das ist kein Unterschied – vom Geschmack jedenfalls. Das Aber dabei ist: Ohne Dip haben die Röllchen wiederum so gut wie keinen Eigengeschmack – schmecken also ohne Dip langweilig. Mit Dip ist also wohl doch die bessere Wahl. Fazit ist also: Lecker ist das ganze. Je nach Geschmack muss man sich nur den passenden Dip suchen und überlegen ob es einem das Geld denn wert ist. Überzeugt bin ich da noch nicht ganz. Ich würde mir etwas mehr Dip wünschen. Der reicht mir jedenfalls nicht für die 11 Doppelrollen.

fritz-cola

Jetzt zur fritz-cola. Coca-Cola und Pepsi haben ja nahezu ein Monopol was die Produktion und den Verkauf von Cola angeht. Genau dem versucht fritz-cola entgegenzuwirken: Statt Einheitsbrei zurück zur Vielfalt. Für mich persönlich positiv: Man nutzt die maximal mögliche Menge an Koffein (Lebensmittelrecht) von 25mg / 100ml. Diverse Kaffee-Getränke kommen allerdings auf höhere Werte. Der Geschmack ist beim ersten Trinken erstmal sehr gewöhnungsbedürftig für Coca-Cola-„verwöhnte“ Gaumen – ist also mit den großen Sorten nicht direkt vergleichbar. Gut tut der Cola sicherlich, dass sie nur in Glasflaschen verkauft wird. Gerade bei Coca-Cola gibt es geschmackliche Unterschiede zwischen Glas, Plastik und Dose – wobei mir die Glas-Cola am besten schmeckt. Mir persönlich hat sie ganz gut geschmeckt, aber das muss jeder für sich entscheiden. Mein persönliches Fazit ist, dass die fritz-cola genau dahin passt wo sie sich selbst positioniert: Als Gegenpol zu den Großen – für halt mehr Vielfalt. Es ist jetzt also nicht die Super-Cola, die alles verdrängt. Sondern eine andere.

Und außerdem?

Beim umschauen im Netz fiel mir die OpenCola auf. Eine Open-Source Cola, die jeder selber herstellen kann. Ursprünglich erfunden um das Prinzip des OpenSource zu erklären wurde sie sogar zwischenzeitlich produziert und verkauft. Das Rezept kann jeder verwenden und erweitern solange man sich dabei an die Regeln der GPL-Lizenz hält. Und auch für Bier gibt es eine OpenSource-Alternative: Vores Øl. Das Bier-Rezept kann nach belieben verändert werden und wer will darf das Bier auch verkaufen – halten muss man sich allerdings an dieVorgaben der Creative Commons Licence.