Open Source Eistee

25. April 2008

Version 1.0BaseTea

Für 1,5 Liter Eistee:

Zutaten
– 0,5 Liter Wasser (Eis)
– 5 Teebeutel Schwarzer Tee (à 1,75g)
– Zitronensaft-Konzentrat (5 EL)
– Zucker (10 EL)

Rezept
0,5 Liter Wasser in eine 1,5L-Flasche oder ein anderes Behältnis geben und im Gefrierfach zu Eis frieren. Alternativ Eiswürfel benutzen.
Wenn das Wasser gefroren ist mit den 5 Teebeuteln einen starken schwarzen Tee kochen (ca. 1 Liter).
Den Tee 3 Minuten ziehen lassen. Nun die Flasche aus dem Eisfach holen und den Tee eingießen und damit das Eis schmelzen lassen.
Jetzt noch 5 Teelöffel Zitronensaft-Konzentrat und 10 Teelöffel Zucker (nicht gehäufte!) hinzugeben. Flasche schließen, gut durchschütteln und zum kühlen in den Kühlschrank oder kurz ins Eisfach stellen.

Falls es sich dabei um eine PET-Flasche handelt die Flasche gut kühlen oder den Tee nicht ganz so heiß machen, weil sich die Flasche sonst schnell verformt. Außerdem bietet es sich an beim Wasser frieren in der Flasche vorher den Deckel abzunehmen, damit die Flasche sich nicht zusammenzieht.

Servieren eiskalt in einem Glas. Mit oder ohne Eiswürfel mit oder ohne Strohhalm mit oder ohne Zitronenscheibe.

Das Rezept gebe ich unter der Creative Commons-Lizenz frei – Veränderungen bzw. Erweiterungen gerne erwünscht 😉

Creative Commons License
Dieser Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.

Zattoo

24. April 2008

Neben dem schon genannten Onlinetvrecorder ist Zattoo eine nette Alternative seit mein Fernseher den Geist aufgegeben hat. Über ein P2P-Programm kann man dort gratis diverse Fernsehsender über das Internet schauen. Leider sind die ganz großen privaten Sender (noch) nicht dabei. Aber die Senderliste ist trotzdem bisher ganz beachtlich:

3SAT, ABC News Now, Al Jazeera English, ARD DasErste, arte, AutoMoto TV, Bloomberg, BR, BR alpha, CNN International, Comedy Central, Das Vierte, DMAX, DSF, Eins Extra, Eins Festival, Eins Plus, France 24, Giga, HR, Ki.Ka, Luxe tv, MDR, MTV, NDR, Nick, Phoenix, RB, RBB, SF info, SR, sumo.tv, SWR Baden-Würtemberg, SWR Rheinland-Pfalz, Tele 5, TeleZuri, The Poker Channel, Tier TV, ttlive, TV Gusto, VIVA, WDR, ZDF, ZDF dokukanal, ZDF infokanal, ZDF theaterkanal

Wow, der Penny-Markt hat ab nächsten Montag eine elektrische Schreibmaschine im Angebot. Das es sowas noch für Endverbraucher gibt 😉

Wenn es klick macht

24. März 2008

pizzabildEs war tatsächlich eine Pizza und kein Callgirl. Außerdem habe ich jetzt eine Vermutung warum die Pizza „Seitensprung“ heißt. Irgendwie macht mir das alles andere als Appetit auf nochmal so eine Pizza 😉

Klopapier

24. März 2008

Schaaaaatz? Das Klopapier ist alle!

Die kommen auf Namen…

24. März 2008

Habe soeben eine Pizza mit dem Namen „Seitensprung“ beim Pizzadienst bestellt. Na hoffentlich kommt da auch ne Pizza und nicht ein Callgirl. Im Gegensatz zu den sonstigen Kreationen scheint das diesmal allerdings brauchbar zu sein: Tomatensoße, Käse, Hähnchenbrust, Spinat, Mais, Creme Fraiche. Klingt ganz lecker. Mal sehen.

Lebensmitteltest am Abend

18. März 2008

Ich war eben einkaufen und hab mal spontan 2 mir bisher fremde Produkte mitgenommen. Zum testen zu Hause vor dem nicht funktionierendem Fernseher. Einmal etwas zu essen: Coraya Fish & Dip mit Cocktail-Sauce und einmal etwas zum Trinken: fritz-kola.

Fish & Dip

Was ist das überhaupt? Kamaboko. Also sowas wie Röllchen aus Fischfleisch. Die sind alle nochmal einzeln eingeschweißt. 11 Stück. Und dazu ein Töpfchen Dip – in meinem Fall: Cocktail-Sauce. Die Fischröllchen sind wie gesagt alle einzeln eingeschweißt, was einmal den positiven Aspekt hat, dass man nach dem Öffnen nicht alle auf einmal essen muss, aber den Nachteil hat, dass die Packungen etwas fummling sind und ob das der Umwelt gut tut? Na ja. Der Dip ist eigentlich ganz lecker. Allerdings wie für viele Produkte üblich: Überdeckt alles. Ob ich jetzt Pappe mit dem Dip esse oder Fisch. Das ist kein Unterschied – vom Geschmack jedenfalls. Das Aber dabei ist: Ohne Dip haben die Röllchen wiederum so gut wie keinen Eigengeschmack – schmecken also ohne Dip langweilig. Mit Dip ist also wohl doch die bessere Wahl. Fazit ist also: Lecker ist das ganze. Je nach Geschmack muss man sich nur den passenden Dip suchen und überlegen ob es einem das Geld denn wert ist. Überzeugt bin ich da noch nicht ganz. Ich würde mir etwas mehr Dip wünschen. Der reicht mir jedenfalls nicht für die 11 Doppelrollen.

fritz-cola

Jetzt zur fritz-cola. Coca-Cola und Pepsi haben ja nahezu ein Monopol was die Produktion und den Verkauf von Cola angeht. Genau dem versucht fritz-cola entgegenzuwirken: Statt Einheitsbrei zurück zur Vielfalt. Für mich persönlich positiv: Man nutzt die maximal mögliche Menge an Koffein (Lebensmittelrecht) von 25mg / 100ml. Diverse Kaffee-Getränke kommen allerdings auf höhere Werte. Der Geschmack ist beim ersten Trinken erstmal sehr gewöhnungsbedürftig für Coca-Cola-„verwöhnte“ Gaumen – ist also mit den großen Sorten nicht direkt vergleichbar. Gut tut der Cola sicherlich, dass sie nur in Glasflaschen verkauft wird. Gerade bei Coca-Cola gibt es geschmackliche Unterschiede zwischen Glas, Plastik und Dose – wobei mir die Glas-Cola am besten schmeckt. Mir persönlich hat sie ganz gut geschmeckt, aber das muss jeder für sich entscheiden. Mein persönliches Fazit ist, dass die fritz-cola genau dahin passt wo sie sich selbst positioniert: Als Gegenpol zu den Großen – für halt mehr Vielfalt. Es ist jetzt also nicht die Super-Cola, die alles verdrängt. Sondern eine andere.

Und außerdem?

Beim umschauen im Netz fiel mir die OpenCola auf. Eine Open-Source Cola, die jeder selber herstellen kann. Ursprünglich erfunden um das Prinzip des OpenSource zu erklären wurde sie sogar zwischenzeitlich produziert und verkauft. Das Rezept kann jeder verwenden und erweitern solange man sich dabei an die Regeln der GPL-Lizenz hält. Und auch für Bier gibt es eine OpenSource-Alternative: Vores Øl. Das Bier-Rezept kann nach belieben verändert werden und wer will darf das Bier auch verkaufen – halten muss man sich allerdings an dieVorgaben der Creative Commons Licence.