Bist du ein Film-Freak?

4. September 2008

Die Freitagsdrei haben ihr Wort gehalten und bringen die ersten drei Fragen zum Thema Film. Dann mal los und beantworten 🙂

1. Welches Filmgenre magst du am liebsten?

Schwer zu sagen. Auf jedenfall Komödien. Seit einiger Zeit auch sehr gerne Horror (z.B. die SAW-Reihe). Ausgefallene und freakige Filme, die nicht so 0815 sind, gefallen mir auch häufig. Zum Beispiel diverse Tarantino-Filme (Reservoir Dogs, Pulp Fiction, ..). Viele der genialen Animationsfilme von Dreamworks und Pixar.

2. Welchen Film kannst du überhaupt nicht leiden?

Wahrscheinlich würde hier Dirty Dancing stehen, aber ich habe das Glück gehabt diesen Film nie sehen zu müssen und auch bei Freundinnen hatte ich das Glück, dass sie den Film nicht mochten bzw. ich nicht gezwungen wurde ihn zu sehen. Sonst fällt mir gerade spontan kein bestimmter Film ein.

3. Welchen Film könntest du immer wieder sehen ohne dass dir langweilig wird?

Es gibt so ein paar Klassiker, die könnte und schaue ich auch sehr gerne alle paar Jahre mal wieder, wenn auch ich sie nicht *immer* sehen kann. Zur Zeit habe ich die komplette Star Wars-Reihe auf dem imaginären Merkzettel für Filme, die ich unbedingt sehen nochmal sehen möchte. Ansonsten: Die Zurück in die Zukunft Trilogie. Die Killerhand. Meine teuflischen Nachbarn. Und täglich grüßt das Murmeltier … und da gibt es bestimmt noch mehr, die mir jetzt nicht mehr alle einfallen 🙂

Bowsers Helfer

3. September 2008

Ein lustiges Video gefunden bei IQ-Atrophie. Die „Bösewichte“ von Super Mario beschweren sich bei Bowser über ihre Handycaps.

Merkwürdiges Video zu einem merkwürdigen Lied einer merkwürdigen Band. Aber 5 Punkte für die Umsetzung in Paint.

Besudelt mit Stuhl – Rockstar

Abstandhalter

15. Juli 2008

Immer wenn ich hier vorbei schaue sehe ich jetzt zwei Artikel mit dem Thema Second Life. Ich mag Second Life nicht. Deswegen ist dieses Posting jetzt einfach ein Abstandhalter 😉

Und wo wir gerade beim Thema Second Life und Lively sind… Das SLM, das Second Life Magazin, wurde eingestellt. Ich hab eh nicht begriffen wofür ein Printmagazin über eine virtuelle Welt nötig ist. Naja 😉

„SLM – Das Second Life Magazin“ meldet Insolvenz

Da ich mich sehr über den Trackback von BrownSilence gefreut habe, veröffentliche ich hiermit eine abgewandelte Version des Rezepts für Kirsch-Eistee:

Version 2.0 – IceCherry

Zutaten & Material:
Wasser
– Eiswürfel
– 5 Teebeutel Schwarzer Tee (à 1,75g)
– Zitronensaft-Konzentrat
– Zucker
– Sauerkirsch-Saft
– Eine ausgespülte Flasche mit großer Öffnung

Rezept
Das Wasser zum kochen bringen. In eine Kanne etwas von dem Sauerkirschsaft füllen. Ich benutze den Saft vom Penny-Markt. Die Saftflaschen von dort haben auch eine große Öffnung, das wird später für die Eiswürfel praktisch sein. Danach etwas Zitronensaft-Konzentrat hinzugeben (aus diesen gelben Plastikzitronen). Wenn gewünscht jetzt noch Zucker dazu. Schließlich die Teebeutel reinlegen und mit dem erhitzten Wasser auffüllen. Nun den Tee bzw. die Mischung 3 Minuten ziehen lassen. Währenddessen die Eiswürfel aus dem Eisfach holen. Einen Teil der Eiswürfel in die leere, ausgewaschene Flasche geben. Die restlichen werden nach dem der Tee fertig gezogen hat in die Kanne gegeben um ihn sehr schnell runterzukühlen. Die Kanne kann zusätzlich auch in ein kaltes Wasserbad gestellt werden, dann kühlt sie noch schneller runter. Frühestens wenn die Kanne eine Temperatur erreicht hat, die die PET-Flasche aushält, wird der Tee in die Flasche mit den Eiswürfeln umgefüllt. Sollte der Tee immernoch warm sein, dann die Flasche erstmal ins Eisfach legen (aber nicht dort vergessen), ansonsten oder danach dann in den Kühlschrank. Eiskalt genießen. Viel Spaß!

Wie immer gilt: Viel Spaß beim ausprobieren, erweitern und experimentieren!

Creative Commons License
Dieser Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.

Eine Chamäleon-Art auf Madagaskar verbringt den größten Teil des Jahres im Ei. Dann wird geschlüpft, um Partner gekämpft, Sex gemacht – und gestorben.

Süddeutsche: Lebe schnell, liebe heftig, stirb jung

Nachdem es bei der EM 2008 bei jedem Einlaufen der Mannschaften läuft und es jeder auch betrunken mitgröhlt ist für mich The White Stripes – Seven Nation Army der neue inoffizielle offizielle EM-Song 😉

Heinrich Heine

28. Juni 2008

Aber ach,
jeder Zoll, den die Menschheit weiterrückt,
kostet Ströme Blutes.
Und ist das nicht etwas zu teuer?
Ist das Leben des Individuums nicht vielleicht ebenso viel wert
wie das des ganzen Geschlechtes?
Denn jeder einzelne Mensch ist schon eine Welt,
die mit ihm geboren wird und mit ihm stirbt.
Unter jedem Grabstein liegt eine Weltgeschichte.

Heinrich Heine
(aus: Reisebilder II, Italien 1, Kap. 30)
Das gefällt mir echt gut 🙂 Übrigens, wer Heinrich Heine mag, es gibt eine echt gute CD mit Gedichten von Heine und Jazz-Untermalung. Ich höre egentlich keinen Jazz, aber die CD mag ich irgendwie: Heinrich Heine – Lyrik und Jazz

Open Source Eistee

25. April 2008

Version 1.0BaseTea

Für 1,5 Liter Eistee:

Zutaten
– 0,5 Liter Wasser (Eis)
– 5 Teebeutel Schwarzer Tee (à 1,75g)
– Zitronensaft-Konzentrat (5 EL)
– Zucker (10 EL)

Rezept
0,5 Liter Wasser in eine 1,5L-Flasche oder ein anderes Behältnis geben und im Gefrierfach zu Eis frieren. Alternativ Eiswürfel benutzen.
Wenn das Wasser gefroren ist mit den 5 Teebeuteln einen starken schwarzen Tee kochen (ca. 1 Liter).
Den Tee 3 Minuten ziehen lassen. Nun die Flasche aus dem Eisfach holen und den Tee eingießen und damit das Eis schmelzen lassen.
Jetzt noch 5 Teelöffel Zitronensaft-Konzentrat und 10 Teelöffel Zucker (nicht gehäufte!) hinzugeben. Flasche schließen, gut durchschütteln und zum kühlen in den Kühlschrank oder kurz ins Eisfach stellen.

Falls es sich dabei um eine PET-Flasche handelt die Flasche gut kühlen oder den Tee nicht ganz so heiß machen, weil sich die Flasche sonst schnell verformt. Außerdem bietet es sich an beim Wasser frieren in der Flasche vorher den Deckel abzunehmen, damit die Flasche sich nicht zusammenzieht.

Servieren eiskalt in einem Glas. Mit oder ohne Eiswürfel mit oder ohne Strohhalm mit oder ohne Zitronenscheibe.

Das Rezept gebe ich unter der Creative Commons-Lizenz frei – Veränderungen bzw. Erweiterungen gerne erwünscht 😉

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